Alexander Ritter

Alexander Ritter wurde 1984 in Karlsruhe geboren. Nach dem Abitur arbeitete er zwei Jahre als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe (u.a. mit Michael Simon, Heiner Kondschak und Donald Berkenhoff), danach folgte ein Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule Bochum bis 2009. Seinem Festengagement als Schauspieler am Schauspielhaus Bochum bis 2010 folgten Gastengagements u.a. am Schauspiel Leipzig, Garage X Wien, am Berliner Ensemble sowie am prinz regent theater Bochum. Alexander Ritter ist Autor und Regisseur verschiedener Langund Kurzfilmprojekte und gründete 2007 die Produktionsgruppe ROUGHARTS. Für seinen Kurzfilm "telling-story" gewann er 2008 den "Förderpreis und Innovationspreis der Filmakademie Baden-Württemberg", die Dokumentation "Frederik" feierte ihre Premiere im Rahmen des Filmfestivals "Max-Ophüls-Preis". Seine erste Regiearbeit an einem Theater war 2013 "Einmal noch Marseille" nach dem gleichnamigen Roman von Björn Kern am Rottstr 5 Theater Bochum. Es folgten u.a. "Herz der Finsternis" nach Joseph Conrad sowie "Lolita" von Vladimir Nabokov. Zuletzt inszenierte er mit Jugendlichen "Freie Sicht" von Marius von Mayenburg am Schauspielhaus Bochum. Am ETA Hoffmann Theater brachte er bereits "Dschihad Online" zur Uraufführung.

Alexander Ritter führt in der Spielzeit 2019/20 Regie bei SIEBEN NÄCHTE.