Buch von Hans Müller und Erik Charell, Musik von Ralph Benatzky, Gesangstexte von Robert Gilbert

Im weißen Rössl

Fassung "Bar jeder Vernunft" der Geschwister Pfister 

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B I L D E R - G A L E R I E

Berge mit ewigem Schnee, gleich nebenan der Wolfgangsee und auf dem Teller österreichische Köstlichkeiten. In der Pension "Zum weißen Rössl" im Salzkammergut steht das Glück vor der Tür. Mit dem Dampfer legen die Gäste am Steg an und bereiten der Rössl-Wirtin Josepha und ihrem Zahlkellner Leopold den Zauber der Saison: Giesecke ist mit Berliner Schnauze und Tochter Ottilie aus der Hauptstadt angereist, um endlich den ärgernden Konkurrenten Sülzheimer zu vergessen. Doch just dessen Anwalt Dr. Siedler ist hier Stammgast. Dieser ist nicht nur Giesecke ein Dorn im Auge; auch Leopold beobachtet Siedler argwöhnisch, denn seine geliebte Josepha interessiert sich mehr für den Anwalt als für den Kellner. Siedler jedoch verliebt sich in Ottilie, was des Kellners Freud’ und der Wirtin zunächst Leid ist. Auch der "schöne" Sülzheimer-Sohn Sigismund lässt sich die Alpenidylle nicht entgehen und meldet sich samt Zugbekanntschaft Professor Dr. Hinzelmann und Tochter Klärchen an, die sich wiederum der koketten Galanterie Sigismunds nicht entziehen kann. Und weil’s im Salzkammergut fein ist, will sich auch der Kaiser Franz Joseph hier vergnügen. So blüht die Liebe das ganze Jahr, Reisegesellschaft und Rössl-Belegschaft verlieren ihr Herz aneinander.

Die Operette "Im weißen Rössl“, komponiert von Ralph Benatzky, ist ein Klassiker des Unterhaltungstheaters, das seinen Kultstatus über viele Jahrzehnte beweisen konnte: 1930 uraufgeführt, von den Nazis verboten, mit Stars wie Camilla Spira und später Peter Alexander besetzt, findet sie durch die Inszenierung der Geschwister Pfister 1994 zu einer Fassung voll Schmiss, musikalischem Witz und schlagender Heiterkeit.

Aufführungsdauer: 2 Stunden und 40 Minuten, eine Pause 

 

 Realisiert aus Mitteln des THEATERPREIS DES BUNDES   

 

 

 

Regie Sibylle Broll-Pape
Musikalische Leitung Bettina Ostermeier
Bühne und Kostüme Trixy Royeck
Choreografie Tatiana Diara
Dramaturgie Victoria Weich
Josepha Vogelhuber, Wirtin zum "Weißen Rössl" Katharina Brenner
Leopold Brandmeyer, Zahlkellner Stefan Herrmann
Wilhelm Giesecke, Trikotagenfabrikant Bertram Maxim Gärtner
Ottilie, seine Tochter Corinna Pohlmann
Dr. Otto Siedler, Rechtsanwalt Denis Grafe
Sigismund Sülzheimer, Gärtner Eric Wehlan
Prof. Dr. Hinzelmann Stephan Ullrich
Klärchen, seine Tocher; Stubenmadel Anna Döing
Der Kaiser Franz Joseph II. Eckhart Neuberg
Der Piccolo Marcel Zuschlag
Kathi Weghalter, Briefträgerin Bettina Ostermeier

Pressestimmen

"Mit dieser vor Spielwitz strotzenden Sottise lässt es sich charmant ins Neue Jahr gleiten." (Fränkischer Tag)

03. Dezember 2018

"Für eine rundum perfekte Darbietung von Benatzkys Originalmusik und der Einlagen sorgte die unverwüstliche (und auch szenisch präsente!) Bettina Ostermeier mit ihrem kleinen, aber exquisiten Ensemble." (Fränkischer Tag)

03. Dezember 2018

"Sibylle Broll-Papes Regie garantierte flüssige Szenenwechsel in einem Dekor, das von Trixy Royeck frech und bunt, aber nicht zu grell entworfen wurde." (Fränkischer Tag)

03. Dezember 2018

"Absoluter Publikumsfavorit ist allerdings Bertram Maxim Gärtner als Wilhelm Gieseke. Mit Berliner Schnauze und dickem Bauch beschwert er sich stets lautstark über die Zustände im Salzkammergut." (Rezensöhnchen)

03. Dezember 2018

"Unterstützt wird die Inszenierung durch Livemusik unter der Leitung von Bettina Ostermeier. Mit Streichern, Schlagzeug und Klavier werden die großartigen Musiker Teil des Geschehens, wobei sie mitten im Bühnenbild sitzen." (Rezensöhnchen)

03. Dezember 2018

"Es ist witzig, mit lustigen Ideen und tollen Schauspielern. Es wird viel getanzt und das Ganze hat vor allem ordentliches Tempo. Genau so muss man das "Rössl" inszenieren." (BR Operetten-Boulevard)

02. Dezember 2018

"Für einen unterhaltsamen, kurzweiligen Abend kann man "Im weißen Rössl" unbedingt empfehlen." (BR Operetten-Boulevard)

02. Dezember 2018